8. Kindergarten

Kulturwanderweg - 8Durch eine Stiftung der Brüder Sigmund und Otto Reizenstein zum Gedenken an ihre Eltern David und Jette Reizenstein wurde der Bau des Kindergartens 1923 durch die Gemeinde erst möglich. Das Gebäude war zugleich Schwesternhaus und Kindergarten.

Größere Mädchen konnten bei den Schwestern Hand- und Haushaltsarbeiten erlernen. Außerdem betreuten die Schwestern kranke und alte Mitbürger.



Während der Nachkriegszeit wurden viele Ferienkinder aus der Stadt zur Erholung aufgenommen.

1994/96 erfolgte eine Erweiterung des Kindergartens. Er beherbergt inzwischen zwei Gruppen und eine Kleinkindergruppe.


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