Bebauungsplan gefordert
Es werde aber ein Bebauungsplan gefordert. Den Grund dieser Forderung erläuterte Planer Albert Ruhmann den Räten. Ein Baurecht entstehe erst mit dem Bebauungsplan. Er sei auch das Instrument, um Ausgleichsflächen nachzuweisen. Diese würden wie bei einem Sportplatz berechnet, fallen aber nur für das neue Gelände an. Das alte Motorsportgelände eingerechnet, wird das gesamte Areal sechs Hektar umfassen. Peter Bäuerlein (SPD) wollte wissen, ob die Kosten von der Gemeinde getragen oder umgelegt werden. Nach der Antwort des Bürgermeisters ist beides möglich. Faatz will allerdings wegen des Bebauungsplans noch einmal mit dem Landratsamt Rücksprache nehmen.
„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, scherzte der Gemeindechef.
Quelle: www.infranken.de
von Evi Seeger